Friedensnobelpreisträger
Jahr
Nobelpreisträger (Lebensdaten) Land
Gewürdigte Arbeiten
2016
Juan Manuel Santos (*1951), Kolumbien
für seine intensiven Bemühungen zur Beendigung des seit 50 Jahren andauernden Bürgerkriegs in Kolumbie
2015
Quartett für einen nationalen Dialog in Tunesien (2011), Tunesien
für seinen entscheidenden Beitrag zum Aufbau einer pluralistischen Demokratie in Tunesien nach der Jasmin-Revolution im Jahr 2011
2014
Kailash Satyarthi (*11.1.1954, Vidisha) Indien
Malala Yousafzay (*12.7.1997, Mingora ) Pakistan
für ihren Kampf gegen die Unterdrückung von Kindern und Jugendlichen und für die Rechte aller Kinder auf Bildung
2013
Organization for the Prohibition of Chemical Weapons (OPCW, gegr. 1997),
für den großen Einsatz zum Verbot von Chemiewaffen
2012
Europäische Union (Anfänge 1951/1957 mit EGKS (Gem. Kohle, Stahl), EWG und anderen Organsiationen)
für ihren über 6 Jahrzehnte andauernden Beitrag für Frieden, Aussöhnung, Demokratie und Menschrechte in Europa
2011
Ellen Johnson-Sirleaf (*1938) Liberia; Staatspräsidentin von Liberia
Leymah Gbowee (*1972) Liberia; Bürgerrechtlerin in Liberia
Tawakkul Karman (*1978) Jemen; Bürgerrechtlerin in Jemen
für ihren gewaltfreien Einsatz für die Sicherheit von Frauen, für die allgemeinen Rechte der Frauen als Voraussetzung für den Frieden
2010
Liu Xiaobo (* 1955) China
für seinen langen und gewaltfreien Kampf für die Menschenrechte in China
2009
Barack Obama (* 1961) USA
u.a für seine Bemühungen zur Stärkung der internationalen Diplomatie
2008
Martti Ahtisaari (* 1937) Finnland
für seinen langjährigen, weltweiten Einsatz zur Lösung bewaffneter Konflikte
2007
Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC; Weltklimarat) und Al Gore (* 1948) USA
für ihre Bemühungen, ein besseres Verständnis für die von Menschen verursachten Klimaveränderungen zu entwickeln
2006
Muhammad Yunus (* 1940) Bangladesch
Grameen Bank (gegründet 1983)
für die Förderung wirtschaftlicher und sozialer Entwicklung von unten (u.a. mit speziellen Mikrokrediten)
2005
Die Internationale Atomenergieorganisation (IAEO) (gegründet 1957)
Mohammed el-Baradei (* 1942) Präsident d. IAEO, Ägypten
insbesondere für den Einsatz gegen den (militärischen) Missbrauch von Atomenergie
1901
Henry Dunant (1828-1910) Schweiz;
// Frédéric Passy (1822-1912) F
Gründer „Internationales Komitees vom Roten Kreuz“;
// Gründer der Internationalen Friedensliga
1902
Élie Ducommun (1833-1906) Schweiz;
// Charles Albert Gobat (1843-1914) Schweiz
u.a. Leitung „Internationales Ständiges Friedensbüro“
// u.a. Leitung „Interparlamentarische Union für internationale Schiedsgerichtbarkeit“
1903
William Randal Cremer (1828-1908) GB
Gründer „Interparlamentarische Union für internationale Schiedsgerichtbarkeit“
1904
„Institut de Droit international“ (gegründet 1873) Belgien
Arbeits dieses Instituts an der Weiterentwicklung internationalen Rechts
1905
Bertha von Suttner (1843-1914) Österreich
Lebenswerk als Friedensaktivistin, u.a. Autorin des Romans Die Waffen nieder!
1906
Theodore Roosevelt (1858-1919) USA
vermittelte 1906 Friedensvertrag zwischen Russland und Japan
1907
Ernesto Teodoro Moneta (1833-1918) I;
// Louis Renault (1843-1918) F
Präsident der „Lombardischen Friedenliga“;
// einflussreicher Diplomat auf den Haager Friedenskonferenzen
1908
Klas Pontus Arnoldson (1844-1916) Schweden;
// Fredrik Bajer (1837-1922) Dänemark
Gründer der „Schwedischen Friedens- und Schiedsliga“;
// Ehrenpräsident des „Ständigen Internationalen Friedensbüros“
1909
Auguste Beernaert (1829-1912) Belgien;
// Paul Henri d’Estournelles de Constant (1852-1924) F
Einflussreicher Politiker und Mitglied des Internationalen Schiedsgerichtshofs in Haag;
// Gründer der „Französischen Parlamentarischen Gruppe für freiwillige Schiedsgerichtsbarkeit“ und Gründer des „Komitees für die Verteidigung nationaler Interessen und internationaler Versöhnung“
1910
Bureau International Permanent de la Paix (gegründet 1891) Schweiz
„Ständiges Internationales Friedensbüro“ (engl. „International Peace Bureau“)
1911
Tobias Asser (1838-1913) NL;
// Alfred Hermann Fried (1864-1921) Österreich
Organisator der Internationalen Konferenz für Privatrecht im Haag;
// Begründer des Journals Die Waffen nieder (später: Die Friedens-Warte)
1912
Elihu Root (1845-1937) USA
einflussreicher Jurist und Politiker, der internationale Schiedverträge formulierte
1913
Henri La Fontaine (1854-1943) Belgien
Präsident des Ständigen Internationalen Friedensbüros
1914-1916
keine Preisverleihung
1917
Internationales Komitee vom Roten Kreuz (gegründet 1863 in Genf) Schweiz
Einsatz für die Rechte von Kriegsgefangenen und Verwundeten sowie Einsatz für die Einhaltung der Genfer Konvention während des Ersten Weltkrieges
1918
keine Preisverleihung
1919
Woodrow Wilson (1856-1924) USA
Einflussreicher Politiker, Wilson-Verträge zur Beendigung der Ersten Weltkriegs, Anreger zur Gründung des Völkerbunds
1920
Léon Victor Bourgeois (1851-1925) F
Präsident des Völkerbunds
1921
Hjalmar Branting (1860-1925) Schweden;
// Christian Lous Lange (1869-1938) Norwegen
Politiker, Delegierter im Rat des Völkerbunds;
// Generalsekretär der Allgemeinen Interparlamentarischen Union
1922
Fridtjof Nansen (1861-1930) Norwegen
Erfinder des sogenannten Nansen-Passes für Flüchtlinge
1923
keine Preisverleihung
1924
keine Preisverleihung
1925
Austen Chamberlain (1863-1937) GB;
// Charles Gates Dawes (1865-1951) USA
Brit. Außenminister und Verhandlungsführer bei Abschluss des „Vertrags von Locarno“, das sind völkerrechtliche Vereinbarungen, die u.a. die Aufnahme Deutschlands in den Völkerbund beschlossen;
// Außenminister der USA, Begründer des sogenannten „Dawes-Plans“ zur Regelung von deutschen Reparationszahlungen
1926
Aristide Briand (1862-1932) F;
// Gustav Stresemann (1878-1929) D
einflussreicher Politiker (u.a. franz. Außenminister) bei den Verhandlungen zum „Vertrag von Locarno“ und zum „Dawes-Plan“ (vgl. 1925);
// dt. Außenminister und Verhandlungspartner im „Vertrag von Locarno“ (vgl. 1925)
1927
Ferdinand Buisson (1841-1932) F;
// Ludwig Quidde (1858-1941) D
Gründer der „Liga für Menschenrechte“;
// Vorsitzender der „Deutschen Friedensgesellschaft“ und Organisator verschiedener internationaler Friedenskonferenzen
1928
keine Preisverleihung
1929
Frank Billings Kellogg (1856-1937) USA
US-Außenminister, Verhandler des „Kriegsächtungspakts“, des sog. „Briand-Kellogg-Pakts“
1930
Nathan Söderblom (1866-1931) Schweden
Theologe, der sich für die Ökomene einsetzte
1931
Jane Addams (1860-1935) USA;
// Nicholas Murray Butler (1862-1947) USA
Einflussreiche Feministin, später Präsidentin der „Women’s International League for Peace and Freedom“;
// Publizist, Verfechter des „Briand-Kellogg-Pakts“
1932
keine Preisverleihung
1933
Norman Angell (1874-1967) GB
Publizist und Mitglied der Exekutivkommission des Völkerbunds
1934
Arthur Henderson (1863-1935) GB
Politiker und Vorsitzender der Genfer Abrüstungskonferenz
1935
Carl von Ossietzky (1889-1938) D
Pazifist und Journalist, Herausgeber der Zeitschrift Die Weltbühne
1936
Carlos Saavedra Lamas (1878-1959) Argentinien
erfolgreicher Vermittler im sog. Chacokrieg 1935 zwischen Paraguay und Bolivien
1937
Robert Cecil, 1. Viscount Cecil of Chelwood (Lord Edgar Algernon Robert Gascoyne Cecil) (1864-1958) GB
Gründer der „Internationalen Friedenskampagne“
1938
„Office international Nansen pour les réfugiés“ (gegründet 1930; aufgelöst 1939)
Internationales Nansen-Amt für Flüchtlinge, eine Unterorganisation des Völkerbunds
1939-1943
keine Preisverleihung
1944
Internationales Komitee vom Roten Kreuz (gegründet 1863 in Genf)
Einsatz für Kriegsgefangene und Verwundete sowie für die Insassen der deutschen Konzentrationslager und für die Zivilbevölkerung während des Zweiten Weltkrieges
1945
Cordell Hull (1871-1955) USA
US-Außenminister und Mitbegründer der „Vereinten Nationen“ (UN)
1946
Emily Greene Balch (1867-1961) USA;
// John Raleigh Mott (1865-1955) USA
Professorin für Politische Ökonomie, Politik und Sozialwissenschaften, Pazifistin und Präsidentin der Women’s International League for Peace and Freedom;
// u.a. Präsident der „World Alliance of Young Men’s Christian Associations“ (YMCA)
1947
The Friends Service Council (heute: Quaker Peace and Social Witness)
The American Friends Service Committee
beides pazifistisch orientierte Organisationen der Quäker
1948
keine Preisverleihung
1949
John Boyd Orr (1880-1971) GB
u.a. Präsident des Nationalen Friedensrats (National Peace Council) und der Weltunion der Friedensorganisationen (World Union of Peace Organizations)
1950
Ralph Bunche (1904-1971) USA
Diplomat und Bürgerrechtler, der im Nahost-Konflikt von 1948 als Vermittler auftrat
1951
Léon Jouhaux (1879-1954) F
einflussreicher Gewerkschafter und Friedensaktivist
1952
Albert Schweitzer (1875-1965) (verliehen 1953) D/F
Arzt und Pazifist, Gründer des Tropenkrankenhauses in Lambaréné, Gabun
1953
George C. Marshall (1880-1959) USA
US-General und Begründer des nach ihm benannten „Marshallplans“ zum Wiederaufbau Westeuropas nach dem Zweiten Weltkrieg
1954
United Nations High Commissioner for Refugees (gegründet 1951)
Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen
1955
keine Preisverleihung
1956
keine Preisverleihung
1957
Lester Pearson (1897-1972) Kanada
Kan. Außenminister und Präsident der Vollversamlung der Vereinten Nationen
1958
Georges Pire (1910-1969) Belgien
Leiter der Flüchtlingshilfsorganisation „L’Europe du Coeur au Service du Monde“
1959
Philip Noel-Baker (1889-1982) GB
Leichtathlet, Politiker, Quäker und einflussreicher Friedensaktivist
1960
Albert John Luthuli (1898-1967) Südafrika
Einflussreicher Politiker des Zulu-Stammes, Präsident der südafrikanischen Befreiungsbewegung „African National Congress“ (ANC)
1961
Dag Hammarskjöld (1905-1961) Schweden
Generalsekretär der Vereinten Nationen
1962
Linus Carl Pauling (1901-1994) USA
bereits Träger des Chemienobelpreises 1954, Friedensaktivist, der sich u.a. für die Beendigung von Atomwaffentests einsetzte
1963
Internationales Komitee vom Roten Kreuz (gegründet 1863 in Genf);
// Liga der Rotkreuz-Gesellschaften (gegründet 1919)
Einsatz im Krieg für Kriegsgefangene und Verwundete, Einsatz für die Verbreitung der Genfer Konventionen;
// Einsatz in Friedenszeiten für Flüchtlinge und für die Opfer von Naturkatastrophe
1964
Martin Luther King (1929-1968) USA
Einflussreicher Bürgerrechtler, der sich insbesondere für die Rechte der schwarzen Bevölkerung in den USA einsetzte, 1968 ermordet
1965
Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) (gegründet 1946)
Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen
1966
keine Preisverleihung
1967
keine Preisverleihung
1968
René Cassin (1887-1976) F
Präsident des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte
1969
Internationale Arbeitsorganisation (IAO) (gegründet 1919 in Genf)
Einsatz für bessere Arbeitsbedingungen
1970
Norman Borlaug (1914-2009) USA
einflussreicher Agrarwissenschaftler, der sich für die Verbesserung der Landwirtschaft einsetzte
1971
Willy Brandt (1913-1992) D
Dt. Bundeskanzler und engagierter Vorantreiber einer neuen Ostpolitik
1972
keine Preisverleihung
1973
Henry Kissinger (* 1923) USA;
// Lê Đức Thọ (1911-1990) (verzichtete auf den Preis) Vietnam
US-Außenminister für Miwirkung am Friedensvertrag zur Beendigung des Vietnamkriegs;
// Vietn. Politiker und Gründer der „Nationalen Front für die Befreiung Vietnams“ (FNL), auch unter dem Namen „Vietcong“ bekannt
1974
Seán MacBride (1904-1978) Irland;
// Satō Eisaku (1901-1975) Japan
u.a. Präsident des Internationalen Friedensbüros;
// jap. Ministerpräsident, der sich gegen die Weiterverbreitung von Atomwaffen einsetzte
1975
Andrei Dmitrijewitsch Sacharow (1921-1989) UdSSR
russ. Physiker und einflussreicher Menschenrechtler
1976
Betty Williams (* 1943) GB (Nordirland)
Mairead Corrigan (* 1944) GB (Nordirland)
Gründerinnen des „Northern Ireland Peace Movement“ (später: „Community of Peace People“)
1977
Amnesty International (gegründet 1961)
Organisation, die sich insbesondere für die Rechte von (politischen) Häftlingen einsetzt
1978
Anwar as-Sadat (1918-1981) Ägypten
Menachem Begin (1913-1992) Israel
Ägypt. Staatspräsident und israel. Ministerpräsident, beide handelten den Friedensvertrag zwischen Ägypten und Israel aus
1979
Mutter Teresa (1910-1997) Mazedonien/Indien
einflusssreiche Gründerin des Ordens „Missionare der Nächstenliebe“, berühmt für ihre Arbeit in Kalkutta
1980
Adolfo Maria Pérez Esquivel (* 1931) Argentinien
Bildhauer, Architekt und einflussreicher Menschrechtler
1981
United Nations High Commissioner for Refugees (gegründet 1951)
Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen
1982
Alva Myrdal (1902-1986) Schweden;
// Alfonso García Robles (1911-1991) Mexiko
Diplomatin und Delegierte der UN-Abrüstungskonferenzen;
// u.a. Diplomat bei den Genfer Abrüstungsverhandlungen
1983
Lech Wałęsa (* 1943) Polen
Gründer der polnischen Gewerkschaft und Menschenrechtsbewegung „Solidarność“
1984
Desmond Tutu (* 1931) Südafrika
Anglikanischer Erzbischof, der sich für eine Beendigung der Apartheid in Südafrika einsetzte
1985
International Physicians for the Prevention of Nuclear War (IPPNW) (gegründet 1980)
Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges
1986
Elie Wiesel (* 1928) USA
einflussreicher Schriftsteller und Überebender des Holocausts, publizistischer Einsatz für bessere Verständigung unter den Menschen
1987
Óscar Arias Sánchez (* 1940) Costa Rica
für die Aushandlung eines Friedensvertrags für Konflikte in Mittelamerika, sog. „Arias-Sánchez-Plan“
1988
Friedenstruppen der Vereinten Nationen (gegründet 1948)
für Friedenseinsätze im Auftrag der Vereinten Nationen in Krisengebiete
1989
Tenzin Gyatso ( bekannt als 14. Dalai Lama) (* 1935) Tibet
Friedensaktivist und friedlicher Kämpfer für die Rechte der Tibeter
1990
Michail Sergejewitsch Gorbatschow (* 1931) UdSSR
Sowj. Präsident, für seine „Glasnost“-Politik einer neuen Offenheit, die die Beendigung des „Kalten Krieges“ einleitete
1991
Aung San Suu Kyi (* 1945) Myanmar
für ihren Einsatz für die Menschenrechte in Myanmar
1992
Rigoberta Menchú Tum (* 1959) Guatemala
Menschenrechtlerin Guatemalas, für ihren Einsatz für die Menschenrechte insbesondere die der Ureinwohner
1993
Nelson Mandela (* 1918) Südafrika
Frederik Willem de Klerk (* 1936) Südafrika
beiden Politikern für die Beendigung der Apartheid in Südafrika
1994
Jassir Arafat (1929-2004) Palästina
Schimon Peres (* 1923) Israel
Jitzchak Rabin (1922-1995) Israel
diesen Politikern für die Bemühungen zur Lösung des Nahost-Konflikts.
1995
Józef Rotblat (1908-2005) Polen/GB
„Pugwash Conferences on Science and World Affairs„, (gegründet 1957) Kanada
für ihren Einsatz, die Rolle von Atomwaffen in der internationalen Politik zu verringern
1996
Carlos Filipe Ximenes Belo (* 1948) Osttimor
José Ramos-Horta (* 1949) Osttimor
für ihren Einsatz, eine friedliche Lösung im Osttimor-Konflikt zu erreichen
1997
Internationale Kampagne für das Verbot von Landminen (gegründet 1995)
Jody Williams (* 1950) USA
für ihren Einsatz zur Ächtung von gegen Personen gerichteten Minen
1998
John Hume (* 1937) GB (Nordirland)
David Trimble (* 1944) GB (Nordirland)
für ihren Einsatz zur friedlichen Lösung des Nordirlandkonflikts
1999
Ärzte ohne Grenzen (fr. Médecins sans Frontières) (gegründet 1971)
als Anerkennung ihrer weltweiten humanitären Einsatze
2000
Kim Dae-jung (1925-2009) Südkorea
für den Einsatz um bessere Verständigung zwischen Südkorea und Nordkorea
2001
UNO (gegründet 1945)
Kofi Annan (* 1938) Ghana
für ihren Einsatz für eine besser organisierte und friedlichere Welt
2002
Jimmy Carter (* 1924) USA
u.a. für seine jahrelangen Beiträge zur Lösung internationaler Konflikte
2003
Schirin Ebadi (* 1947) Iran
für ihren Einsatz für Demokratie und die Menschenrechte im Iran
2004
Wangari Maathai (* 1940) Kenia
für ihren Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung, Demokratie und Frieden